Geschichte

Erstmals wurde das Land Silavia vor 1.200 Jahren in alten Schriften erwähnt. Trotz seiner wirtschaftlichen und millitärischen Macht, wurde dem Land nie eine höhere Bedeutung zuteil. Nur so war es dem Herzog vergönnt, sein Land friedlich zu führen. Bis zu jenem Tag, der bereits einige Jahrhunderte zurück lag. An jenem dunklen Tag, erhoben sich die finsteren Mächte der Nekromantie. Von da an, wurde das Land Silavia mit Krieg überzogen. Ihre Intention blieb jedoch verborgen.  Das Land versank im Chaos und der Herzog wurde gestürzt. Sein einstiges Volk war von nun an auf sich alleine gestellt, doch sie leisteten erbitterten Wiederstand.

Eine finstere Ära des Untots überzog Silavia, schwarze Magie wurde gesellschaftsfähig, Untote waren allgegenwärtig und andere magische Richtungen wurden verfolgt, unterdrückt und vernichtet. Die dunklen Herrscher der Nekromanten genossen ihren Wohlstand, ihre Macht und ihre Dekadenz, während das Land darbte und das restliche Volk litt.
Bis, ja bis, Sir Dargo in Erscheinung trat. Er und sein Gefolge sammelten Verbündete aus allen Teilen Silavias und baten auch anderer Länder um Hilfe, welche gewährt wurde und so befreite er in einem fast 3 jährigem Feldzug das Land von seinen finsteren Unterdrückern und ihren untoten Heerscharen.
Am Ende jedoch stand Sir Dargo vor einem Trümmerhaufen. Zwar hatte er nun das Anrecht auf die Herzogwürde errungen und war der rechtmäßige, und vor allem aber auch, der anerkannte Herrscher des Landes; doch war die Bedrohung wohlmöglich nur auf Zeit vertrieben. Er wusste, er müsse nachrüsten. Ein schlagkräftiges Heer unter seinem Hauptmann Baldur sollte aufgestellt werden und auch die Ausbildung hermetischer Magier unter Arve Destwol, wurde unter seinem Befehl eingeleitet.
Jedoch abermals war das Schicksal Silavia nicht wohl gesonnen. Auf einer diplomatischen Reise durch die gefährlichen Ostgebiete des Landes verschwand Sir Dargo und ließ sein Land zurück. Meister Destwol beanspruchte zwar das Kommando nach Sir Dagos Wegfall, jedoch kümmerte er sich mehr um seine Schüler, als um die Politik. So versank Silavia erneut im Chaos, jedoch dieses mal nicht durch finstere Magie, sondern durch pure Anarchie. Adelshäuser, Kriegsherren, Raub-Ritter, Räuberbanden und andere unschöne Gestalten nutzten die Schwäche des Staates aus und sorgten dafür, dass man heute noch nur schwer sagen kann, wer welches Gebiet des Landes eigentlich regiert. Sicher ist nur, dass im Südosten immer noch Blut gegen die Untoten vergossen wird.

Wie lange wird es dort bleiben…?

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