Magie

Magie ist, bis auf hermetische, in Silavia spärlich verbreitet. Es gibt zwar vereinzelt magisch begabte Personen und Wesen, die auf die magische Kraft zurückgreifen können, doch sind diese meist paranoid, da sie noch wache Erinnerungen an die Herrschaft der Nekromanten haben. Nur ihre Paranoia konnte sie retten und am Leben halten. Unter der Bevölkerung jedoch ist Magie akzeptiert und Menschen mit magischer Gabe werden in der Regel toleriert. Die Bevölkerung sieht in ihnen Hoffnung auf einen Neuanfang, da selbst einfache Menschen den unterscheid zwischen einem hermetischen Magier und einem Nekromanten kennen gelernt haben. Direkte Förderung existiert jedoch nicht, da es keine magische Akademien und nur sehr wenige Lehrmeister gibt. Von daher findet eine direkte Ausbildung nur bei den spärlich vorhandenen magischen Personen oder durchreisendenen statt. Dies geschieht jedoch nur äußerst selten.

Verpönt und verboten ist Nekromantie und jede Art Magie, welche sich in diese Richtung begibt. Der Krieg hat auch hier eine Schneide geschlagen und Nekromanten werden im ganzen Land schlicht von Bauern gelyncht. Auch Wesenheiten, die man mit dieser finsteren Richtung in Verbindung bringt erleiden oft einen schnellen oder einen qualvollen Tot. Die klassischen Strafen für derartige vergehen reichen vom lebendigem begraben, bis hin zum verbrennen und sind von Region zu Region unterschiedlich.
Gänzlich unbekannt ist in Silavia Beschwörungsmagie im Bezug auf Geister und Dämonen. Beides ist nicht verbreitet und wird nicht praktiziert. Und was nicht verbreitet wurde oder nicht existiert, dazu haben die Leute auch keine Meinung.
Sehr wohl bekannt ist dagegen die Welt der Kobolde, zu denen relativ gute Beziehungen bestehen. Sir Dagos Lehen, welches ihn zuerst in den Ritterstand erhob liegt so zum Beispiel in der Welt eben jener Kobolde. Auch ist bekannt, dass einige dieser Wesen durch die Länder streifen. Schelmische Magie ist von daher in Silavia möglich, aber nicht unbedingt sehr verbreitet.

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